[7. August 2016]
Neue Songs von den Küchentischphilosophen
Jeder und jede von uns, tja, ist einer oder eine von vielen (Eini vo viune), und trotzdem, irgendwie, von allen der oder die einzige, oder etwa nicht? Gerade deshalb muss man wollen wollen (I wott), um sich durchzuschlagen, oder um es, was auch immer, zumindest zu ertragen. Nachts dann, manchmal, beim Betrachten von Schlafenden zum Beispiel (Lue, wie sie pfuuset), merkt man, dass man sich trotz allem Wollen nicht zu wichtig nehmen sollte, denn das allermeiste auf der Welt würde genau so weiterlaufen wie bisher, auch ohne uns. Und weil das eine trockene Kehle macht: Komm an den Küchentisch, trink ein Glas Wein mit uns und hör den Klängen aus dem alten Küchenradio, welches du dir, in diesem Fall, vorzustellen hast unter dem CA-Player...

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